„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“: Schülerbericht zur Titelverleihungsfeier am Donnerstag, 08.03.2018 (mehr …)

Seit Donnerstag, dem 08.03.2018, trägt unsere Schule den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Im Rahmen einer aufwendig gestalteten Titelverleihungsfeier wurde unserer Schule die Urkunde überreicht. Die Redebeiträge wurden von unserem Schulleiter Herrn Klaus Heesen, der Bürgermeisterin Frau Angelika Mielke-Westerlage, dem Schuldezernenten Herrn Jürgen Petrasch, dem Schülersprecher Phil Kathöfer, dem Schulpaten Herrn Anthony Sarpong und dem Projekt-Koordinator des Rhein-Kreises Neuss Herrn Goran Sucec vorgetragen. Weiterhin sorgten ein Theaterstück von Schülern aus der Klasse 7a und verschiedene Musikdarbietungen unter der Leitung von Frau Schween für ein buntes Rahmenprogramm. Nachdem die Urkunde am Ende der Titelverleihungsfeier überreicht worden war, begaben sich alle Gäste auf den Schulhof, um das neue Schild „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am Schulgebäude feierlich zu enthüllen.

  

 

Der Vorstand der Schülervertretung bedankt sich bei allen Gästen für ihr Erscheinen und die freundlichen und motivierenden Worte; auch den Schülern, Lehrern und der Schulleitung sei für ihre Unterstützung und ihre engagierte Mitwirkung bei der Titelverleihungsfeier herzlich gedankt!

Diesen Titel verstehen wir nicht als Belohnung für die zurückliegende Arbeit, vielmehr muss er eine Selbstverpflichtung für die Zukunft sein, sich aktiv für Respekt, Toleranz und ein gemeinsames Miteinander einzusetzen. In den verschiedenen Redebeiträgen während der Titelverleihungsfeier wurde deutlich, dass „Courage“ eben auch Mut bedeutet. Und diesen Mut wollen wir haben. Wir wollen uns in regelmäßigen Aktionen diesem Thema widmen und es in den Unterricht integrieren. Dieser Titel ist für unsere Schule auch eine Bestätigung unseres Schulalltags: Werte wie Respekt und Toleranz sind uns sehr wichtig und werden jeden Tag von den Schülern und Lehrern verwirklicht. An unserer Schule lernen Schüler gemeinsam – ob mit oder ohne Behinderung, ob aus Norden oder Süden, Westen oder Osten. Für mich ist dieser Umstand das beste Beispiel dafür, dass Respekt und Toleranz an unserer Schule gelebt werden.

Phil (Q2)